FDP Wesel

- Freiheit Innovation Zukunft

Bernd Reuther

Wir sind kein Kanzlerinnenwahlverein

Bernd Reuther
Bernd Reuther
Wesel. Am Wochenende versammelte sich die FDP beim Dreikönigstreffen. Der neue Weseler Bundestagsabgeordnete Bernd Reuther (FDP) spricht über die Agenda der FDP im Jahr 2018. Einen eigenen FDP-Bürgermeisterkandidaten hält er für denkbar.

Herr Reuther, haben Sie eigentlich Sorge, dass es im Bund zu Neuwahlen kommt? Ihr Sitz im Parlament wäre in Gefahr, wenn die FDP bei einer Neuwahl zu wenige Stimmen holt.

Parlamentsarbeit

FDP-Fraktion ernennt Sprecher für die verschiedenen Fachausschüsse

Noch gibt es keine neue Bundesregierung, aber der Deutsche Bundestag ist arbeitsfähig: In dieser Woche will das Parlament wieder Fachausschüsse einsetzen. Die Parlamentarischen Geschäftsführer der im Bundestag vertretenen Parteien haben sich darauf verständigt, ...

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Liberale Hochschulgruppen

Liberale Hochschulgruppen mit neuem Bundesvorstand

Die Freien Demokraten rüsten sich für das Jahr 2018 – das gilt für die gesamte liberale Familie. Die Liberalen Hochschulgruppen haben sich bei ihrer 59. Bundesmitgliederversammlung in Münster startklar für die kommenden Monate gemacht. Unter anderem ...

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

FDP

Mut der FDP führt bereits zu Veränderungen

Der Mut, den die Freien Demokraten gezeigt haben, führt bereits zu Veränderungen und zu Realitätssinn bei den GroKo-Sondierungen. Das sagt FDP-Generalsekretärin Nicola Beer im Mittagsmagazin der ARD. So wurden etwa die unrealistischen Klimaziele 2020 ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

70 Jahre Kultusministerkonferenz

KMK sollte ein Motor für die Erneuerung des Bildungswesens sein

Seit 70 Jahren koordiniert die Kultusministerkonferenz die Bildungs- und Kulturpolitik der 16 Bundesländer. Der neue Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Helmut Holter, hat sich mit Blick auf die Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jubiläum einige ...

Lindner: Flüchtlingshilfe ist eine Frage der Humanität

Christian Lindner
Am Dienstag (21.04.) hat FDP-Chef Christian Lindner Europas bisherigen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert. Vor Medienvertretern in Düsseldorf machte er deutlich: Die Katastrophe im Mittelmeer zeige, dass Europa bislang versagt habe. "Flüchtlinge sind kein Thema, wo man ein Preisschild anheften sollte. Das ist eine Frage der Humanität", unterstrich der Freidemokrat. "Es gibt keine Grenze, ab der Flüchtlinge im Meer ertrinken dürfen." Deutschland und auch Nordrhein-Westfalen müssten sich entsprechend ihrer Größe und Bedeutung viel stärker für Flüchtlinge engagieren, so Lindner.


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