Ortsverband Wesel - FDP Wesel - Freiheit Innovation Zukunft

Ortsverband Wesel

Biogasanlage bei Landwirt Buchmann

Landwirt ein Unternehmer mit mehreren Standbeinen

Engagierter Landwirt Reinhard Buchmann setzt seine Zuhörer Thomas Alberts, Bernd Reuther und Peter Berns ins Bild.
Engagierter Landwirt Reinhard Buchmann setzt seine Zuhörer Thomas Alberts, Bernd Reuther und Peter Berns ins Bild.


Bernd Reuther, Thomas Alberts und Peter Berns besuchten den Hof von Reinhard Buchmann. Der Landwirt, Agrar- und Energieexperte führt seinen Hof nach streng betriebswirtschaftlichen Regeln. Der Besuch diente der Information über die Biogas-Anlage, die auf dem Hof betrieben wird.

Reinhard Buchmann erläutert die Steuerung der Anlage.
Reinhard Buchmann erläutert die Steuerung der Anlage.
Die Anlage versorgt den Hof und die Nachbarn mit Wärme und speist Strom in das Netz ein. Eine Investition von rund 1,5 Mio €, die sich in 10 Jahren rechnet. Die Stoffe für die Beschickung der Anlage kommt in der Hauptsache aus eigenem Anbau bzw. Restbeständen (Stallmist, Hühnerkot etc.). Dabei betont Reinhard Buchmann, dass alles CO2-neutral sei.
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Neuer Vorstand gewählt und Wahlprogramm verabschiedet

Bernd Reuther auf dem Ortsparteitag im Haus Duden: 'Wir wollen weiterhin als eigenständige politische Kraft in Wesel wahrgenommen werden.'
Bernd Reuther auf dem Ortsparteitag im Haus Duden: 'Wir wollen weiterhin als eigenständige politische Kraft in Wesel wahrgenommen werden.'
Der FDP Ortsverband Wesel hat auf dem Ortsparteitag am Mittwoch, dem 09.04.2014, einen neuen Vorstand mit Bernd Reuther als Vorsitzendem gewählt und das Wahlprogramm (siehe unter Rubrik Programm) verabschiedet.

Im neuen Vorstand vertreten sind:
Thomas Alberts und Philipp Richter als stellvertretende Vorsitzende, Noel Schroers als Schriftführer und Uta Steffens als Verantwortliche für die Finanzen. Beisitzer sind Norbert Böhmer und Dr. Hartmut Kötter.

Nach wie vor bleibt die FDP die Stimme der Vernunft, die ihre Akzente in der Kommunalpolitik auf den Feldern Haushalt und Finanzen, wirtschaftliche Entwicklung, Tourismuskonzept, Stadtwentwicklung, Bildung, Kultur und Sport gesetzt hat. Das sind auch die Themen, die nach wie vor für Wesel von Bedeutung sind.

Traditionelles Grünkohlessen bei Schepers

Kubicki: "Ich werde Wesel nicht so schnell vergessen!"

Bernd Reuther begrüßt Wolfgang Kubicki in Wesel.
Bernd Reuther begrüßt Wolfgang Kubicki in Wesel.
Mit Glockengeläut empfangen zu werden, das sei ihm in 43 Jahren politischer Tätigkeit bisher noch nicht passiert. Launig wusste Wolfgang Kubicki, FDP-Fraktions-vorsitzender in Schleswig-Holstein und stellvertretender Bundesvorsitzender, die 250 Gäste von liberaler Politik zu überzeugen. Dabei sparte er kein brisantes Thema aus.

Zuvor forderte Bernd Reuther die liberalen Vertreter auf, im Kommunalwahlkampf Farbe zu bekennen und klare Positionen zu vertreten. Die Aussagen müssten klar sein. In Sachen Bildung wolle man in Wesel das Gymnasium in der Innenstadt (AVG) nicht für eine Gesamtschule opfern.

Anschließend beleuchtete Wolfgang Kubicki einige Schwerpunktthemen:
Bildung: Den Kindern und der Gesellschaft müsse man gerecht
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Kommunalwahl 25. Mai 2014

Tolles Team mit neuen Köpfen

Bernd Reuther<br />
FDP-Spitzenkandidat in Wesel
Bernd Reuther

FDP-Spitzenkandidat in Wesel
Auf der gut besuchten Wahlversammlung (21.01.2014) hat die Weseler FDP ihre Liste für die Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 aufgestellt. Spitzenkandidat ist der 42-jährige und gebürtige Weselaner Bernd Reuther. Auf Platz zwei kandidiert der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wesel, Peter Berns. Ihm folgt auf Platz drei der bisherige Fraktionschef im Rat, Friedrich Eifert, der sich noch einmal bereit erklärte zu kandidieren. Thomas Alberts, 38-jähriger ASG-Mitarbeiter ist einer der neuen Köpfe, die die FDP für den Rat der Stadt Wesel ins Rennen schickt. Gleiches gilt für Marco Tappehser (38 Jahre alt) auf Platz fünf.

Auch in den Wahlkreisen bietet die Weseler FDP ein interessante Mischung mit neuen Gesichtern und
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Ortsverband Wesel stellt sich neu auf

Neue Mitglieder beleben politische Arbeit

Bernd Reuther(re) präsentiert junge Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai 2014. (v.li.) Marco Tappehser, Dirk Giesen, Noel Schroers, Philippe Tenhaeff, Heike Reuther, Thomas Alberts und Philipp Richter.
Bernd Reuther(re) präsentiert junge Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai 2014. (v.li.) Marco Tappehser, Dirk Giesen, Noel Schroers, Philippe Tenhaeff, Heike Reuther, Thomas Alberts und Philipp Richter.
Bernd Reuther (FDP-Vorsitzender Ortsverband Wesel) präsentierte sich mit den Neuzugängen auf dem Großen Markt vor der Kulisse des Doms und des historischen Rathauses. Im anschließenden Presse-gespräch erläuterten die Mitglieder, warum sie großes Interesse haben, an der Gestaltung der Gesellschaft mitzuwirken. Die Gesellschaft lebt vom Miteinander, von der Einbringung und von der Gestaltungskraft ihrer Bürgerinnen und Bürger. Politik geht jeden an, weil Politik durch die Gesetzgebung unser Leben bestimmt. Politik in der Kommune
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Zur Lage in der FDP

Jetzt erst recht!

Parteivorsitzender des FDP-Ortsverbandes Wesel, Bernd Reuther äußert sich zur Lage in der Partei in der RP vo 05.10.2013
Parteivorsitzender des FDP-Ortsverbandes Wesel, Bernd Reuther äußert sich zur Lage in der Partei in der RP vo 05.10.2013
Zukunft gestalten heißt, sich um die wichtigen Themen kümmern. Dazu gehören Haushaltsausgleich, Schuldenabbau und Investitionen in Infrastruktur und Bildung, auch auf kommunaler Ebene. Aber ohne wirtschaftliche Entwicklung geht nichts, so die Meinung von Bernd Reuther (FDP-Vorsitzender des OV Wesel) in der Weseler Samstagsausgabe der Rheinischen Post (05.10.2013). Mehr Engagement der Bürgermeisterin Ulrike Westkamp (SPD) sei vonnöten. Andere Bürgermeister der Region treffen auf der Expo Real in München Investoren, Wesels Bürgermeisterin reist gar nicht erst hin.
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Rheinpromenade

Markante Lage erfordert konstruktive Lösungen

FDP-Vorsitzender Bernd Reuther zur Rheinpromenade:<br />
Wir suchen nach langfristigen Lösungen und nicht den kurzfristigen Erfolg, wie SPD und Bürgermeisterin!
FDP-Vorsitzender Bernd Reuther zur Rheinpromenade:

Wir suchen nach langfristigen Lösungen und nicht den kurzfristigen Erfolg, wie SPD und Bürgermeisterin!
Die Rheinpromenade ist ein Areal, das aufgrund seiner markanten Lage für Wesel einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf. Daher haben FDP und CDU auch gefordert, die Vorschläge für die Gestaltung zu bündeln und zu bewerten. Karl-Heinz Hasibether wirft jetzt der FDP vor, sie arbeite in Sachen Rheinpromenade zersetzend. Das ist ein merkwürdiges Demokratieverständnis. Die FDP hat nicht nur im Arbeitskreis konstruktiv mitgewirkt, sondern hat auch aufmerksam die öffentlichen Vorschläge zur Kenntnis genommen. Darauf baut der Antrag auf, der die Verwaltung auffordert bis September eine Bewertung und Gewichtung der Vorschläge vorzunehmen.

Da Düsseldorf eine Bezuschussung der Baumanpflanzungen an der Rheinpromenade von einer deutlichen politischen Mehrheit abhängig macht, sehen sich Bürgermeisterin und SPD in Bedrängnis. Sie haben
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Kommunalwahl 2014

Bernd Reuther Spitzenkandidat

Bernd Reuther geht für die FDP in Wesel als Spitzenkandidat ins Rennen
Bernd Reuther geht für die FDP in Wesel als Spitzenkandidat ins Rennen
Die Kommunalwahlen werden im Mai 2014 zusammen mit der Europawahl durchgeführt werden. Auch wenn der Termin erst in gut einem Jahr stattfinden wird, ist es doch wichtig schon jetzt den Bürgerinnen und Bürgern Klarheit zu verschaffen. Der neue Spitzenkandidat für die FDP wird Bernd Reuther (42 Jahre), der in Wesel geboren und aufgewachsen ist. Die Stationen seiner beruflichen Laufbahn sind Berlin, Magdeburg, Duisburg und Essen. Als echter Weselaner kennt er die Wesels Vorzüge. Sein Augenmerk will er auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung, das Bildungsangebot in dieser Stadt und die Stadtentwicklung richten. Der bisherige Fraktionsvorsitzende, Friedrich Eifert, will auf Bitten von Bernd Reuther noch eine Ratsperiode anhängen, um ihm den Rücken frei zu halten.

Kommunalwahlen fest im Blick

Wahl 3. Stellvertretender Bürgermeister

Peter Berns (Mitte) beim Grünkohlessen (Jan 2013) im Preußenmuseum mit Gastredner Holger Zastrow (Sachsen)
Peter Berns (Mitte) beim Grünkohlessen (Jan 2013) im Preußenmuseum mit Gastredner Holger Zastrow (Sachsen)
Da Fraktionen und Parteien sich schon jetzt auf die nächste Kommunalwahl ausrichten, ist es daher nicht verwunderlich, wenn die FDP den/die 3. stellvertr. Bürgermeister/in Bündnis 90/Die Grünen nicht kampflos überlassen wird. Die zu Beginn der Ratsperiode beschlossene Listenverbindung hat keinen Bestand mehr. Die Sachthemen sind weitestgehend abgearbeitet. Daher gibt es auch keinen Automatismus für die Wahl des 3. Bürgermeisters. Warum sollte die FDP als derzeit drittgrößte Fraktion den Grünen Beifall zollen, wenn die sich jetzt für die Kommunalwahl 2014 positionieren. Das wäre politische Selbstaufgabe. Nebenbei wurde jetzt bekannt, dass die Bürgermeisterin zur Neuwahl in 2014 antreten wird.

Bundesparteitag Berlin

Neuer Bundesvorstand gewählt

Bernd Reuther ist mit den Wahlen zum Bundesvorstand zufrieden
Bernd Reuther ist mit den Wahlen zum Bundesvorstand zufrieden
Der neue Bundesvorstand mit Philipp Rösler an der Spitze ist eine gute Mischung, um auf Angriff zu spielen. Mit den Querköpfen Wolfgang Kubicki (Schleswig-Holstein) und Holger Zastrow (Sachsen) sind im Bundesvorstand neben Christian Lindner und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Persönlichkeiten vertreten, die auch thematisch die FDP vertreten. Auch die Beisitzer sind ausgewogen gewählt. Der Parteitag ist den taktischen Absprachen im Vorfeld nicht in dem Maße gefolgt, wie dies erwartet wurde. Damit haben die Mitglieder deutlich gemacht, was Demokratie bedeutet: eine eigene Meinung bilden und entscheiden.

Die Delegierten des Orts- und Kreisverbandes Wesel Friedrich Eifert und Bernd Reuther sind mit den Ergebnissen zufrieden. Philipp Rösler hat zudem einige Themen geöffnet und deutlich gemacht, dass die Lebenswirklichkeit bei der politischen Willensbildung der Liberalen viel stärker Berücksichtigung finden müsse. Dies gelte zum Beispiel auch für das Thema Mindestlohn. Für sich genommen ist die Absage an den Mindestlohn korrekt, wenn man aber einzelne Regionen in Deutschland betrachtet, dann muss differenziert werden. Es gelte Lohnuntergrenzen zu setzen. Nur dies sei mit der Leistungsgerechtigkeit in Einklang zu bringen.

Bahnstrecke Wesel-Bocholt

Elektrifizierung noch lange nicht vom Tisch

Der 'Bocholter' am Haltepunkt Blumenkamp
Der 'Bocholter' am Haltepunkt Blumenkamp
Entgegen bisheriger Verlautbarungen ist der Ausbau der Strecke Wesel-Hamminkeln-Bocholt noch nicht vom Tisch. Die FDP-Ratsfraktion hat sich nach der Sitzung der Blumenkamper Bürger im Ratssaal am 19.02.2013 bei ihrer Landtagsfraktion vergewissern wollen. Ein Sprecher der Bahn/VRR habe auf Anfrage gegenüber der FDP-Landtagsfraktion mitgeteilt, dass der Ausbau (ELektrifizierung) der Bahnstrecke Wesel-Bocholt für die Bahn keineswegs vom Tisch sei. Die Elektrifizierung bietet Chancen für die Region.

Richtig ist, dass der Landesverkehrsminister Michael Groscheck (SPD) dem Ausbau keine Bedeutung mehr zumisst. Dies geht aus einer kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Hendrik Wüst hervor. Ziel des Ausbaues ist die direkte Anbindung von Bocholt nach Duisburg und Düsseldorf. Es bleibt abzuwarten, wie die Landesregierung antwortet.

Grünkohlessen Januar 2013

Beifall für Holger Zastrow am Berliner Politzirkus

Holger Zastrow mit Peter Berns bei der Begrüßung der Gäste im Foyer des Preußenmuseums
Holger Zastrow mit Peter Berns bei der Begrüßung der Gäste im Foyer des Preußenmuseums
Die offene Kritik am Zustand der Berliner FDP quittierten über 100 Gäste im Preußenmuseum beim traditionellen Grünkohlessen der Weseler FDP mit Beifall. Holger Zastrow sprach klare Worte sowohl zum Zustand der FDP als auch zum "qualifizierten" Umgang der Medien mit der FDP. Philipp Rösler habe erstmals in Berlin Führung gezeigt. Dirk Niebel sei mit seinen permanenten Sticheleien nicht kalkulierbar. Parteifreunde quittierten dies mit Beifall. Die Gäste aus Wirtschaft, dem politischen Wettbewerb von CDU und SPD konnten ob der erfrischend offenen Nabelschau nur noch staunen.

Holger Zastrow überzeugte durch klare Haltung
Holger Zastrow überzeugte durch klare Haltung
Für Holger Zastrow gelte nach wie vor das Wort von Hans-Dietrich Genscher: einen Vorsitzenden stützt man oder stürzt man. Dirk Niebel falle da deutlich aus dem Rahmen. Das Klima in den Ländern und in den Kommunen sei sehr viel besser als in Berlin! Ohne Vertrauensbasis könne man keine Politik machen. Ichlinge und Selbstdarsteller im Berliner Polit- und Medienbetrieb verhinderten, sich unter dieser Dunstglocke mit Inhalten auseinanderzusetzen.

Die Menschen in unserem Lande könnten sich freuen, in Deutschland zu leben. Kein anderes Land in Europa stehe aufgrund seiner Politik und der Leistungs-fähigkeit der Wirtschaft besser da. Warum sollten wir dies durch eine rot-grüne Regierung aufs Spiel setzen?
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Ortsparteitag am 14.01.2013 im Ratskeller

Tourismus in Wesel steigerungsfähig

Zielgruppen und ihre Vorstellungen von Freizeit;<br />
Das Angebot soll im Aktiv-Sektor ausgeweitet werden.
Zielgruppen und ihre Vorstellungen von Freizeit;

Das Angebot soll im Aktiv-Sektor ausgeweitet werden.
Am Montag, 14.01.2013 hat Thomas Brocker – Geschäftsführer Wesel Marketing GmbH - seine Analysen zum Tourismus in Wesel beim FDP Ortsverband vorgestellt. Die Aufgabenstellung für die Zukunft liegt in der Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für die Stadt. Dies sei vor allem auch Aufgabe der Planer. Es liegen zwar auch Projektvorstellungen vor, die vom Natur-Freizeit-Verbund (NFN) entwickelt wurden, aber in der Schublade verstauben. Die FDP will das Thema beleben.

Für Thomas Brocker liegen die Entwicklungschancen
a) in der Fokussierung auf die Zielgruppen;
b) dem Angebot von Wassersportmöglichkeiten
(hier insbesondere auf den Bislicher Seen);
c) in einem Freizeitangebot für Aktive;
d) Gastronomie am Wasser;
e) in der Formulierung von Pauschalangeboten;
f) in der weiteren Qualitätsentwicklung des Tourismus in Wesel.
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Blumenkamper Bürger wehren sich!

Banken entscheiden: Blumenkamp ohne Bankservice!

Blumenkamper Filialen der Volksbank Rhein-Lippe und der Verbands-Sparkasse Wesel schließen zum Ärger der Menschen vor Ort
Blumenkamper Filialen der Volksbank Rhein-Lippe und der Verbands-Sparkasse Wesel schließen zum Ärger der Menschen vor Ort
Blumenkamper Bürger wehren sich gegen die Bankenschließung von Sparkasse und Volksbank, zu Recht. In der Bürgerversammlung am Montag, 19.11.2012, haben sich die Bürgerinnen und Bürger in der übervollen Gaststätte Pollmann in Blumenkamp ihrem Ärger Luft gemacht. Die Bankenvorstände von Sparkasse und Volksbank zeigten sich unbeeindruckt von den Sorgen und Ängsten der überwiegend Älteren und begründeten ihre Entscheidung mit betriebs-wirtschaftlicher Notwendigkeit. Zahlen wurden nicht genannt. Selbst der Verbleib des Bankautomaten wird zu teuer und abgelehnt. Einen Plan B hatten beide Vorstände nicht. Blumenkamper fühlen sich unverstanden und wollen sich jetzt an einen Tisch setzen, um ein Stadtteilkonzept zu erarbeiten.

Schließung, weil die Zahlen nicht stimmen. Der Bankenverlust wird für Blumenkamp zum Ärgernis. Ein Konzept zur Stadtteilentwicklung muss in die Zukunft weisen.
Schließung, weil die Zahlen nicht stimmen. Der Bankenverlust wird für Blumenkamp zum Ärgernis. Ein Konzept zur Stadtteilentwicklung muss in die Zukunft weisen.
Die Realität der demografischen Entwicklung wird nicht nur Wesels Bürgerinnen und Bürger mit weiteren unangenehmen Wahrheiten konfrontieren. Im Stadtentwicklungskonzept werden Ziele und Grundlagen für die zukünftige Gestaltung in Wesel aufgezeigt. Dies bildet den Rahmen auch für die Entwicklung von Einzelkonzepten und Projekten in den Ortsteilen.

Daher ist die erste Gesprächsrunde zwischen dem Bürgerverein Blumenkamp, der ‚Blumenkamper Vielfalt‘ – ein Zusammenschluss von Gewerbetreibenden – und der Politik, die am Montag (10.11.2012) stattgefunden hat, der richtige Weg, um Lösungen für die Blumenkamper Entwicklung zu suchen. Weitere Gespräche müssen folgen.
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50 Jahre FDP-Mitglied

Christian Lindner ehrt Klaus Lantermann

FDP ehrt Klaus Lantermann

Christian Lindner und Bernd Reuther überreichen Urkunde an Klaus Lantermann. Der Ortsverband überreichte einen Stifterbrief der Bürgerinitiative Historisches Rathaus.
Christian Lindner und Bernd Reuther überreichen Urkunde an Klaus Lantermann. Der Ortsverband überreichte einen Stifterbrief der Bürgerinitiative Historisches Rathaus.
Klaus Lantermann hat seine Nerven in der FDP gestählt. In 50 bewegenden politischen Jahren hat er die Höhen und Tiefen der Partei in NRW als Landtagsabgeordneter, als Kreistagsvertreter und als Ratsmitglied miterlebt und Politik mitgestaltet. Als Geschäftsführer der Stadtwerke Wesel hat er zudem ein kommunales Unternehmen neu ausgerichtet. Sein kommunales Engagement wurde auch von Bernd Reuther (FDP-Vorsitzender OV Wesel) gewürdigt.

Klaus Lantermann betonte, dass er sich in der liberalen Partei trotz mancher Querelen immer gut aufghoben fühlte. Mit Blick auf den Wandel in der Gesellschaft mahnte er den Parteivorsitzenden in NRW, Christian Lindner, die Menschen nicht aus dem Auge zu verlieren. Da habe er aber bei ihm keine Zweifel.
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